| ° sandramedy °°° |
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Montag, 12. November 2007
Für Madhu und Annika
Am Sonntag sind wir erst spät aufgestanden und haben frisch gebackenen Zopf mit Ei und Gsälz gegessen. Zwei Stunden später gab es dann schon wieder Raclette, meine Leibspeise! Das beste Raclette meines Lebens, mit echtem Schweizer Käse...mmmmh!
Danch gab es noch Vanilleeis mit Himbeeren und dann noch Schoggikuchen! Dann haben wir kurz Pause gemacht, und abends gabs dann nochmal Kuchen und dazu ein feines Teeli. Ein super Sonntag! Jaja... ... link (1 Kommentar) ... comment Teilzeitbehinderung
Wie ich am Freitag nachmittag den Berner Bahnhof verliess, stach mir das nebenstehende Bild ins Auge, das zu einigen Spekulationen Anlass gab. Was es mit den unnötig gewordenen Krücken tatsächlich auf sich hatte, war auch vor Ort nicht zu klären, aber operiert zur Zeit in der Schweiz nicht so ein dubiöser Wunderheiler? Der Lahme, der scheinbar wieder laufen kann ist zum Dank auch grosszügig geworden, hätte zur Klärung aber lieber noch ein "Gratis"-Schild geschrieben. Sonst gerät ein vorbeieilender Gehbehinderter womöglich in einen unangenehmen Zwiespalt, in dem er sich dann auch noch den anderen Fuss verhakt... ... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 6. November 2007
Entwurf und Verwurf wie immer unzertrennlich
![]() "Also so geht das doch noch nicht, Sandra! Mach das lieber noch mal neu, anders und besser!" Wieder einmal wurden wir ausdrücklich dazu aufgefordert, unsere Ergebnisse selbstkritisch zu hinterfragen. Das kann ich gut und habe es hiermit getan. ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 5. November 2007
Samstag : Sonntag ... 1 : 0
![]() Samstag: La Fête au Bourru Bourru ist die hiesige Bezeichnung für den neuen Wein, dem zu Ehren vier Dörfer zwischen Lausanne und Genf ein Weinfest veranstaltet haben. Da bin ich natürlich hin, zusammen mit einer Gruppe von (Ex-)Austauschstudenten und dem Ädu. Einmal ein Glas gekauft, kann man es sich in den verschiedenen Weinkellern auffüllen lassen und um von Dorf zu Dorf zu kommen, spaziert man durch herbstliche Weinberge. Das hat zusammen mit der kalten Luft jeglichen Rausch verhindert, obwohl wir uns redlich bemüht haben. Bei Sonnenuntergang haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Zuhause hab ich dann Bekanntschaft mit dem Pittbull meiner Mitbewohnerin gemacht, der Pokale gewinnt für Parcours mit Stöckchen holen, Hindernisse überwinden und so wieter. Sitz machen oder auf Kommando aufhören, fremde Leute abzuschlabbern kann er hingegen nicht. Gut, wohnt der nur ab und zu am Wochenende hier. Schleicht man sich nachts aufs Klo, tönt es "wuff" aus ihrem Zimmer... Sonntag: Arbeiten am Masterplan Diese Woche erstes Herantasten an die Aufgabe, in die wir direkt aus dem Massstab 1:10 etwas unsanft hineingeworfen wurden. Wir wollen bisher alle etwas schonend mit der Insel umgehen, jetzt bekommt der Lehrstuhl Panik, dass das etwas brav rauskommen könnte und hat jetzt schriftlich das Kommando gegeben "Don't be afraid to be radical". Ich freue mich immer, wenns absurd wird. Man wird nicht oft im Leben freundlich gebeten, doch bitte etwas radikaler zu sein, darum wissen wir auch gar nicht recht, wie wir reagieren sollen und schauen errötend zu Boden. Das kann lustig werden! ... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 30. Oktober 2007
Sonntag: Ausflug und Verstümmelung
![]() Ein erholungsames Wochenende war bitter nötig nach einer anstrengenden aber spannenden Abgabewoche und dem Modellwochenende davor. Zur Kritik kam als Experte ein Literaturwissenschaftler, der über Architektur schreibt, sie aber nicht selber macht. Zwei wirklich konstruktive, interessante Tage. Also was tun gute Schweizer an einem freien Sonntag? Sie gehen wandern! Ich bin ja bekanntlich schon sehr lange eine ausgezeichnete Schweizerin und der Adrian ist auch qualifiziert. Wir sind also, nachdem wir unverhofft eine Stunde geschenkt bekamen, frühzeitig losgefahren nach Montreux, um von dort nach Glion die herbstlichen Hänge hinauf zu spazieren, danach wieder runter zum Schloss Chillon und am See entlang zurück nach Montreux. Herbstwald, langsam brach die Sonne durch den Nebel, frische Luft...Schön wars! Ausgehungert kamen wir wieder in der Wohnung an, um direkt noch was Feines zu kochen. Eine Karotte hätte in die Sosse kommen sollen, ganz klein geschnippelt, statt dessen habe ich mir aber im Eifer die Fingerkuppe meines linken Zeigefingers abgeschnitten. Schnell unters Wasser gehalten, immer mit dem Gedanken, das lose Stück gut fest zu halten, um es danach mit einem Pflaster wieder zu fixieren. Wo der Adrian das Pflaster herholen sollte, konnte ich ihm noch ganz lässig schildern, er hat mir es dann von 2 Metern Entfernung hingehalten, der Hasenfuss. Danach musste er sich dann aber ganz schnell setzen. Ich wollte tapfer weiterkochen und ignorieren, dass ich das auch überhaupt nicht vertrage, Blut zu sehen. Das hat aber nicht geklappt. Am Schluss blieb der Herd dann ein paar Minuten kalt und da lagen wir dann, appetitlos ausser Gefecht gesetzt... Gegessen haben wir später trotzdem, aber ohne das Rübli. Mittlerweile ists auch schon wieder ganz gut verheilt. ... link (2 Kommentare) ... comment Donnerstag, 25. Oktober 2007
Fertig und fertig
![]() Mein Modell und ich, wir wären jetzt fertig, nach 5 Tagen schwerer Arbeit... ... link (0 Kommentare) ... comment Samstag, 20. Oktober 2007
Rückwärts bebaut, quer gefeiert
Nächste Woche ist erste Abgabe von einem kleinen Einraum-Vorprojekt und da habe ich die Gelegenheit gepackt, auch einmal ein massives Modell aus Gips zu giessen (Gonso, nicht enttäuscht sein, dass ich es doch nicht aus Beton mache). Dafür habe ich mein Hirni für mein Wochnende in der Modellbauwerkstatt um 179° herumgedreht, um für die Schalung das ganze Häuschen rückwärts zu denken. Mal sehen, ob ich das hinbekomme. Die Werkstatt hier ist aber wirklich super! Die Maschinen sind die gleichen wie in Zürich, aber hier gibt es Tageslicht und zwei Modellbauprofis, die wirklich gute Tips geben, das sogar noch am Freitag abend nach sechs Uhr und einem das Holz für die Schalung und die ganzen vielen Kilo Gips sogar noch gratis dazugeben, unglaublich!! Ohne die hätte ich wohl auch wirklich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Jetzt aber weiss ich: Die Schalung muss unbedingt aus Holz sein, weil ich mir natürlich vorher nicht bewusst gemacht habe, dass das Modell später etwa 30 kg wiegt. Alles auf Gehrung schneiden, am besten jede Seite noch zweiteilen, nur mit Abstandhalter fixieren, damit das nachher auch wieder rauskommt, wenn der Gips dagegen drückt. Und so weiter und so weiter. Schiefgehen kanns immernoch. Ich werde dann berichten, obs geklappt hat oder nicht.
Zum Entspannen war ich gestern auf einer WG-Party, bei der die Sprache bei jedem Schritt zwischen Französisch, Deutsch, Englisch und Schwedisch abgewechselt hat. In Kombination mit Alkohol führt das zu sehr lustigen Ergebnissen. Jetzt wird gegessen, der Holzstaub zum Mittagessen hat nicht satt gemacht. ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 15. Oktober 2007
Nur kurz
Das Schweizer Sozialarchiv hat meine SIM-Karte wieder ausgespuckt, ich bin also wieder jederzeit und überall erreichbar. Diese Grenzerfahrung habe ich also überwunden, ich hatte mich unterdessen schon fast wieder vollständig an längst vergangene Zeiten zurückgewöhnt.
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